MentalTop in der Schule
Maximale Potentialentfaltung durch einfache Bausteine
MentalTop - Schule war das erste Modul, das realisiert wurde. Es ist das Basismodul, da es bei der jüngsten Personengruppe ansetzt und zugleich eines der wichtigsten Module ist. Es setzt den Grundstein für eine ausgewogene Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu deren Berufsstart.
Erste Studien in Testgruppen zeigen, dass sowohl
- die geistige Leistungsfähigkeit (in Form des Intelligenzquotienten) als auch
- die körperliche Leistungsfähigkeit (in sportlichen Wettbewerben, auch gegen ältere Mitbewerber)
deutlich gesteigert wird. Die Kinder haben sehr viel Spaß bei der Umsetzung des Konzepts und genießen die sehr abwechslungsreichen Inhalte der Unterrichtseinheiten.
Alle Sinne nutzen, Sport zum Ausgleich, gesunde Ernährung
Dinge, die alle als selbstverständlich gelten, doch oft viel zu wenig Beachtung erhalten. Hier kommen sie alle zur Geltung und werden aktiv gelebt: Einer der wichtigsten Aspekte in „MentalTop – Schule" ist eine ausgewogene Ernährung, Ausgleich zwischen allen täglichen Aktivitäten und so ein Gleichgewicht im Alltag, was es den Kindern erlaubt, sich einfach rundum wohl zu fühlen.
Das komplette Modul wird von zahlreichen Informationsveranstaltungen begleitet, um bei der Umsetzung auch Hilfe durch Eltern und Lehrer zu erhalten.
Eltern unterstützen aktiv die Umsetzung von "MentalTop - In der Schule" und entwickeln dabei selbst Mental-Top-Kompetenz.
Mehr Info über MentalTop - Im Elternhaus
MentalTop an der Grundschule Volkenschwand: Impressionen
Sinnesanregung
Wer mag, darf am Rosmarin schnuppern, weil Gerüche direkt auf das limbische System im Gehirn wirken und Rosmarin die Konzentration fördern soll.
Trinken im Unterricht
Weil das Gehirn viel Flüssigkeit braucht, um Informationen so schnell wie möglich zu übertragen, steht immer ein frisch gefüllter Becher auf jedem Pult.
Zweites Starterfrühstück
Jeder Motor braucht Treibstoff – das gilt natürlich auch für unser Gehirn! Durch das zweite Starterfrühstück vor Beginn des Unterrichts ist das Gehirn ausreichend mit Kohlehydraten versorgt, um daraus den Treibstoff Glukose zu gewinnen, den es zur Arbeit in den kommenden Schulstunden dringend braucht!
Reichlich Bewegung
Wenn das Gehirn beweglich sein soll, muss sich auch der Körper bewegen dürfen. In Volkenschwand gibt es deshalb immer wieder Bewegungspausen, aber auch bewegliche Hocker in den Klassenzimmern, die sogenannten „Swopper“.
Karate
Körperliche Aktivität und Intelligenzleistungen stehen in einem engen Zusammenhang. Wer sich bewegt, tut also auch etwas für seine Denkfähigkeit – wie hier beim Karatetraining mit Oliver Riess.
Visualisieren
Selbstzweifel? Lernunlust? Dagegen hilft das mentale Training, wie es im Sport schon lange genutzt wird, um wichtige Ziele und Herausforderungen besser umsetzen zu können.
Ein Schulleiter mit Visionen
Für Hans Dasch sind guter Unterricht und tägliches Gehirntraining wichtige Bestandteile eines Erfolgskonzepts, aber noch längst nicht alles: „Damit beides fruchten kann, müssen die Kinder in Kopf und Seele unbelastet sein. Sie müssen sich selbstbewusst fühlen, sich das Lernen zutrauen und an ihren Erfolg glauben“.
MAT-Gehirnjogging
Mit Hilfe der MAT (Mentales AktivierungsTraining) – Übungen werden die beiden Grundgrößen der Informationsverarbeitung (Verarbeitungsgeschwindigkeit und Merkspanne) trainiert und damit die Voraussetzungen für geistige Leistungen bei den Kindern verbessert.













