Impressionen aus Volkenschwand
Sinnesanregung
Wer mag, darf am Rosmarin schnuppern, weil Gerüche direkt auf das limbische System im Gehirn wirken und Rosmarin die Konzentration fördern soll.
Trinken im Unterricht
Weil das Gehirn viel Flüssigkeit braucht, um Informationen so schnell wie möglich zu übertragen, steht immer ein frisch gefüllter Becher auf jedem Pult.
Zweites Starterfrühstück
Jeder Motor braucht Treibstoff – das gilt natürlich auch für unser Gehirn! Durch das zweite Starterfrühstück vor Beginn des Unterrichts ist das Gehirn ausreichend mit Kohlehydraten versorgt, um daraus den Treibstoff Glukose zu gewinnen, den es zur Arbeit in den kommenden Schulstunden dringend braucht!
Reichlich Bewegung
Wenn das Gehirn beweglich sein soll, muss sich auch der Körper bewegen dürfen. In Volkenschwand gibt es deshalb immer wieder Bewegungspausen, aber auch bewegliche Hocker in den Klassenzimmern, die sogenannten „Swopper“.
Karate
Körperliche Aktivität und Intelligenzleistungen stehen in einem engen Zusammenhang. Wer sich bewegt, tut also auch etwas für seine Denkfähigkeit – wie hier beim Karatetraining mit Oliver Riess.
Visualisieren
Selbstzweifel? Lernunlust? Dagegen hilft das mentale Training, wie es im Sport schon lange genutzt wird, um wichtige Ziele und Herausforderungen besser umsetzen zu können.
Ein Schulleiter mit Visionen
Für Hans Dasch sind guter Unterricht und tägliches Gehirntraining wichtige Bestandteile eines Erfolgskonzepts, aber noch längst nicht alles: „Damit beides fruchten kann, müssen die Kinder in Kopf und Seele unbelastet sein. Sie müssen sich selbstbewusst fühlen, sich das Lernen zutrauen und an ihren Erfolg glauben“.
MAT-Gehirnjogging
Mit Hilfe der MAT (Mentales AktivierungsTraining) – Übungen werden die beiden Grundgrößen der Informationsverarbeitung (Verarbeitungsgeschwindigkeit und Merkspanne) trainiert und damit die Voraussetzungen für geistige Leistungen bei den Kindern verbessert.













